Corona-Information Hanau

Neue Regelungen ab <100 Inzidenz in Hessen gültig ab 17.05.2021:

Regelungen im Detail:

So setzt Hessen die Bundesnotbremse um:

https://www.hessen.de/sites/default/files/media/corona_regeln_hessen_aktuell_1.pdf

Video: https://www.hessenschau.de/tv-sendung/corona-kabinett-so-setzt-hessen-die-bundesnotbremse-um,video-149100.html

HANAU-TICKET ab 11.05.2021 verfügbar (einkaufen mit DAICY App):

ACHTUNG, HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Am Dienstag, 11. Mai, findet um 10.30 Uhr ein Pressetermin zum Start des Hanau-Tickets am Corona-Drive-in des DRK bei Ikea Hanau, Oderstraße 21, 63452 Hanau, statt. ++++ Zu dieser Pressemitteilung stellen wir Bildmaterial zur Verfügung, das über die Links am Textende direkt abgerufen und kostenfrei veröffentlicht werden kann. ++++

10. Mai 2021 Gesunkene Infektionszahlen: Hanau-Ticket bereits ab Dienstag verfügbar. Eintrittskarte für Hanauer Handel über Corona-App DAICY für sicheres EinkaufenAb Dienstag, 11. Mai, heißt es in Hanau: „Sicher und einfach einkaufen, genießen und erleben“. Möglich wird dies mit dem neu entwickelten Hanau-Ticket, das alle Bürgerinnen und Bürger – und Besucherinnen und Besucher – ab diesem Tag nutzen können. Das Prinzip: Testen lassen, negatives Testergebnis über die App DAICY als Hanau-Ticket aufs Smartphone geschickt bekommen, im Wunsch-Geschäft einchecken.„Die sinkenden Infektionszahlen in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis erlauben uns, das Hanau-Ticket bereits jetzt an den Start zu bringen“, erklärt Oberbürgermeister Claus Kaminsky. „Damit können wir den Hanauerinnen und Hanauern und unseren Gästen auf unkomplizierte Weise endlich ein Stück Normalität im Alltag zurückgeben. Alle an der Entwicklung und Realisierung des Hanau-Tickets Beteiligten haben Enormes geleistet, damit der Prozess ab Dienstag funktioniert.“ Bei dem Hanau-Ticket handelt es sich um ein Pilotprojekt des Main-Kinzig-Kreises. Seit dem heutigen Montag ist im gesamten Main-Kinzig-Kreis „Click & Meet“ möglich, also das Einkaufen nach vorheriger Terminbuchung und unter Vorlage eines maximal 24 Stunden alten, negativen Corona-Tests. Bestätigt hatte dies das Hessische Sozialministerium am Samstag, weil die Inzidenzzahlen im Kreis zwischen 100 und 150 liegen. Die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler erklärt: „Die Händlerinnen und Händler müssen zur möglichen Kontaktnachverfolgung auch die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden erfassen. Und genau da setzen wir mit unserem Modellprojekt an: Das Hanau-Ticket liefert beim Check-in alle notwendigen Informationen, und über unsere DAICY-App kann das Gesundheitsamt im Fall der Fälle sofort reagieren, mögliche Infektionsketten nachvollziehen und sie direkt unterbrechen.“ Mit der Verwendung der DAICY-App würden also alle Bürgerinnen und Bürger einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das Pandemiegeschehen im Main-Kinzig-Kreis besser kontrollieren zu können.Um das Hanau-Ticket zu bekommen, laden sich Interessierte die kostenlose Corona-App DAICY des Main-Kinzig-Kreises aus den App-Stores von Apple, Google und Huawei herunter. Wer sie bereits hat, kann ab Dienstag das entsprechende Update herunterladen. In einem dem Projekt angeschlossenen Hanauer Testzentrum lassen sich die Einkaufsfreudigen testen und bekommen ihr Ergebnis innerhalb von wenigen Minuten als QR-Code – das Hanau-Ticket – in die App gestellt. Eine Übersicht der über die gesamte Stadt verteilten Schnelltestzentren ist auf der Seite www.hanau-ticket.de übersichtlich dargestellt.Wer kein Smartphone besitzt, bekommt einen Ausdruck des QR-Codes. Damit kann jede und jeder über „Click & Meet“ beziehungsweise eine telefonische Terminvereinbarung in allen Geschäften einchecken, die ebenfalls über die DAICY-App verfügen. In den kommenden Monaten wird das Hanau-Ticket überall dort als Eintrittskarte dienen, wo eine Erfassung der Kontaktdaten und/oder der Nachweis eines negativen Tests erforderlich ist. Auch im privaten Bereich lässt sich die App nutzen, alle Treffen können dort einfach dokumentiert werden – sodass im Fall eines positiven Testergebnisses unkompliziert nachvollzogen werden kann, mit wem man sich getroffen und möglicherweise angesteckt hat.Parallel zur Einführung des Hanau-Tickets startet eine Informationskampagne im öffentlichen Raum, die auf die neue Einkaufs-Eintrittskarte aufmerksam macht. „Das alles ging jetzt mit einer enormen Geschwindigkeit voran; ursprünglich sind wir davon ausgegangen, das Hanau-Ticket erst Ende Mai in vollem Umfang anbieten zu können. Die Pandemie ist aber ja überaus dynamisch – und genau das sind wir auch“, stellt Kaminsky fest. „Dank der äußerst beherzten Zusammenarbeit von Kreis, Stadt, Hanau Marketing GmbH, dem App-Entwicklern der 2mt Software Solutions und dem Hanauer Hygiene-Team sind wir nun schon pünktlich zu den gesunkenen Inzidenzzahlen am Start.“ Kaminsky bittet gleichzeitig um Verständnis, wenn im Laufe des Prozesses an der einen oder anderen Stelle nicht alles sofort komplett rund laufe: „Uns war es wichtig, sofort mit Erreichen der für die Lockerung verantwortlichen Inzidenzzahl den Hanauerinnen und Hanauern unkompliziertes Einkaufen und Erleben zu ermöglichen. Ein Pilotprojekt kann immer noch Kinderkrankheiten haben, aber je mehr Menschen sich daran beteiligen, umso schneller können wir eventuelle Fehler beheben.“ Er weist darauf hin, dass die App sowie die entsprechenden Updates erst noch von den großen Smartphone-Betriebssystem-Anbietern geprüft werden müssten. „Es kann also sein, dass die neue Version nicht gleich auf jedem Gerät verfügbar sein wird. Das liegt nicht in unserer Hand, wir bitten gegebenenfalls um etwas Geduld“, so der Oberbürgermeister.Alle Details zum Projekt und zur Vorgehensweise, das auch die Anbindung weiterer Apps wie Luca, Test-Verify und etwa Corona Warn-App erklärt, sind im Internet auf der Projekt-Webseite www.hanau-ticket.de zusammengefasst. Dort ist auch ein umfangreicher Fragen-Antworten-Katalog eingestellt. „Selbstverständlich ist das Einkaufen in Hanau auch ohne Smartphone oder mit Testzertifikaten aus anderen Städten möglich – es muss nicht zwingend mit dem Hanau-Ticket erfolgen, dieses ist nur ein Angebot“, unterstreicht Kaminsky. Vollständig Geimpfte müssten als Nachweis ihren Impfpass mitführen (an einer Integration in die DAICY-App wird gearbeitet), Genesene bekommen in den nächsten Tagen automatisch eine Bescheinigung vom Main-Kinzig-Kreis zugeschickt. „Wir wollen alles dafür tun, dass Kundinnen und Kunden und vor allem den Händlerinnen und Händlern die Wiedereröffnung so einfach gemacht wird wie möglich“, betonen Kaminsky und Simmler abschließend.
https://corona-hanau.de/ticket/50814/index.html
http://www.presse-service.de/data.aspx/static/?ID=1071099f.html

Regelungen für vollständig geimpfte und genesende Personen – Umsetzung in Hessen (gültig seit 09.05.2021):

https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/regelungen-fuer-vollstaendig-geimpfte-personen-in-hessen

„Click and Meet“, Schulschließungen, Kinderbetreuung – Ministerpräsident Bouffier hat erläutert, wie Hessen die ab Samstag geltende Bundesnotbremse umsetzen will. Für vollständig Geimpfte gibt es erste Erleichterungen.

Nachdem die Novelle des Infektionsschutzgesetzes am Donnerstag vom Bundesrat gebilligt und von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterschrieben worden war, hat die Landesregierung am Freitag erläutert, welche konkreten Konsequenzen sich aus der Bundesnotbremse für Hessen ergeben. Dabei ging Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) auf einer Presskonferenz in Wiesbaden vor allem auf die Folgen für den Einzelhandel sowie für Schulen und Kitas ein.

Es gelten die Zahlen des RKI

Es gälten die Vorschriften des Bundesgesetzes, ohne dass es einer weiteren Landesregelung bedürfe.

„Click and Meet“ mit negativem Test bis Inzidenz 150:

  • In Kreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 gelten weiter die bisherigen Regeln des Landes.
  • Bei einer Inzidenz zwischen 100 und 150 soll im Einzelhandel wieder „Click and Meet“, also das Einkaufen mit Termin, möglich sein. Dazu ist allerdings ein negativer Corona-Schnelltest nötig.

Wieder Präsenzunterricht ab Jahrgangsstufe 7 möglich:

  • In den Schulen soll bei einer Inzidenz von 100 bis 165 Wechselunterricht für alle Jahrgangsstufen stattfinden. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler auch ab den siebten Klassen, die seit Monaten zuhause lernen, tageweise Präsenzunterricht haben können. Für sie gilt das ab dem 6. Mai. Die jüngeren Jahrgänge sollen schon ab Montag im Wechsel unterrichtet werden. Wer in die Schule kommt, muss sich pro Woche zweimal vor Ort testen.
  • Über einem Wert von 165 werden die Schulen geschlossen, wie es die Bundesnotbremse vorsieht. Ausnahmen gibt es für Abschlussklassen. Diese bleiben auch dann im Wechselunterricht, wenn die Schule für die anderen geschlossen ist.

Notbetreuung in Kitas und Grundschulen für Alleinerziehende, Berufstätige und Härtefälle

Kindertagesstätten schließen ab einer Inzidenz von 165. Eine Notbetreuung soll es weiterhin geben. Diese Frage sei im Bundesgesetz nicht geregelt, erläuterte Bouffier. In Hessen wolle man eine Notbetreuung grundsätzlich für Alleinerziehende anbieten sowie für Elternpaare, die beide berufstätig sind. Außerdem soll sie möglich sein, wenn das Kindeswohl dies erfordere oder wenn Härtefälle vorliegen. Die Notbetreuung wird entsprechend auch Erziehungsberechtigten von Grundschulkindern angeboten.

Offenbach bleibt bei Ausgangssperre ab 21 Uhr

Das Bundesinfektionsschutzgesetz, das bis zunächst 30. Juni gilt, sieht automatische Ausgangssperren zwischen 22 und 5 Uhr ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen vor. Dies gilt auch für Hessen, hier haben die Länder keinen Spielraum für Lockerungen. Laut RKI lag am Freitag nur der Werra-Meißner-Kreis mit einer Inzidenz von 99,4 knapp unter der 100er Marke.

Schärfere Regeln können die Kreise und kreisfreien Städte jedoch beschließen, wie Bouffier am Freitag noch einmal betonte. Die Stadt Offenbach, die am Freitag laut RKI eine Inzidenz von 299,4 aufwies, hat bereits angekündigt, bei ihrer bereits bestehenden Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr zu bleiben. Diese beginnt also weiterhin eine Stunde früher, als es das Infektionsschutzgesetz vorschreibt. In Frankfurt, derzeit ohne Ausgangsbeschränkung, soll dagegen gemäß der Bundesnotbremse von Samstag an eine Ausgangssperre ab 22 Uhr gelten.

Quarantäne-Erleichterungen für Geimpfte:

Demnach müssen Personen, die bereits beide Corona-Schutzimpfungen hinter sich haben, nicht mehr in Quarantäne, wenn sie aus dem Ausland zurückkehren – es sei denn, es handelt sich um ein Gebiet, wo die gefährlicheren Virusmutationen verbreitet sind.

Zudem müssen vollständig Geimpfte, die Kontakt mit einer oder einem Corona-Positiven hatten, ebenfalls nicht mehr in Quarantäne – es sei denn, die geimpfte Person weist selbst corona-typische Symptome auf.

Quelle: Sendung: hr-fernsehen, hessenschau, 23.04.2021, 16.45 Uhr

———————————————————————————————————————————————————————-

UPDATE! LOCKDOWN bis 09.Mai 2021 verlängert!

Gesetzliche Grundlangen gibt es hier: https://www.hessen.de/sites/default/files/media/gvbl_nr_17.pdf

Neue Information der hessischen Landesregierung vom 23.03.2021 sind hier in diesem Link abrufbar:
https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/wir-muessen-weiter-geduld-haben-und-verantwortungsbewusst-durch-impfen-und-testen-schritt-fuer

MAIN-KINZIG-KREIS und HANAU ab 06.04.2021 AUSGANGSSPERRE für 2 Wochen von 21 bis 5 Uhr
– per Gerichtsbeschluss vom 09.04.2021 AUFGEHOBEN!

————————– AUSGANGSSPERRE per Gerichtsbeschluss vom 09.04.2021 AUFGEHOBEN!——————————

Die Ausgangssperre, die ab dem 6. April von 21 bis 5 Uhr für zunächst zwei Wochen gelten soll, hat der Verwaltungsstab um Landrat Thorsten Stolz, Erster Kreisbeigeordneter Susanne Simmler und Kreisbeigeordnetem Winfried Ottmann in Abstimmung mit Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Stefan Erb, Vorsitzender der Bürgermeisterkreisversammlung, am Karfreitag beschlossen. 

https://www.mkk.de/aktuelles/pressemitteilungen_1/pressemitteilung_1669952.html

—————————————————————————————————————————————————-

Veröffentlichung der hessischen Landesregierung vom 04.03.2021!

Was ab Montag dem 08.März gilt:

https://www.hessenschau.de/gesellschaft/diese-corona-lockerungen-gelten-ab-montag,corona-lockerungen-maerz-100.html

Liste der gemeldeten Corona Schnelltestzentren in Hanau (Liste wird vom hess. Sozialministerium laufend aktualisiert):

https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/poc-antigen-tests/uns-gemeldete-teststellen-in-hessen

Was noch in HANAU gilt:

https://www.corona-hanau.de/

Maskenpflicht gilt ab sofort in Hanau auf dem Wochenmarkt:

https://www.corona-hanau.de/

Impfterminvergabe für Hanauer Senioren- und innen:

Seit Mittwochmorgen können Senioren über 80 Jahren in Hessen wieder Termine für ihre Impfung gegen das Coronavirus vereinbaren. Nutzer von hessenschau.de berichten allerdings davon, dass sowohl das Online-Portal als auch die Hotlines (0611/505 928 88oder 116 117) am Morgen nur schwer erreichbar gewesen seien.

https://www.hessenschau.de/gesellschaft/corona-impfung-wieder-probleme-mit-der-terminvergabe,neue-impftermine-100.html

https://www.mkk.de/aktuelles/corona/CoroNetz.html

————————————-(veraltet: 19.01.2021)—————————————————————————-

Infos aus der Hessenschau von HEUTE – Umsetzung in Hessen nocht nicht erfolgt (19.01.2021)!!!

———————————————————/gültig für Altenheim-Besucher/——————————————

Neue Corona-Regeln weiterhin gültig:

Land schreibt medizinische Masken und negative Tests für Altenheim-Besucher vor

Veröffentlicht am 20.01.21 um 18:45 Uhr

  • Pflicht zu medizinischen Masken: „Wenn das Virus gefährlicher wird, müssen die Masken auch besser werden“, sagte Bouffier. In Geschäften, im öffentlichen Nahverkehr und in Gottesdiensten müssten ab 23. Januar OP-Masken oder die noch effektiveren FFP2-Masken getragen werden. Ein Tuch, ein Schal oder eine Stoffmaske reiche nicht mehr aus. Da medizinische Masken teurer seien, sollen über die Tafeln rund eine Million davon an Bedürftige verteilt werden.
  • Testpflicht für Besucher in Alten- und Pflegeheimen: Das Land will Heimbewohner besser schützen und verlangt von Besuchern, einen negativen Corona-Test vorzulegen. Ob PCR-Test oder Antigen-Schnelltest, sei nicht entscheidend, sagte Bouffier: „Wir glauben auch, dass das machbar ist ohne zusätzliche Belastung der Heime.“ Bislang muss sich das Personal zweimal die Woche testen lassen.
  • Keine 15-Kilometer-Regel mehr: Das Land streicht die umstrittene Beschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer in sogenannten Corona-Hotspots (Inzidenz über 200) aus dem Eskalationskonzept. Stattdessen sollen „besonders publikumsstarke Orte“ abgesperrt werden können – wie zuletzt in den Wintersportgebieten.
  • Kein grundsätzliches Alkoholverbot mehr: Das Kabinett beschloss, auch das allgemeine Alkolholverbot in der Öffentlichkeit aufzuheben. Stattdessen soll das an „besonders frequentierten Bereichen“ untersagt sein. „Wenn jemand alleine im Wald Alkohol trinkt, ist das nicht unbedingt gesund, aber infektiologisch nicht besonders bedeutsam“, sagte Bouffier.
  • Weitere Details/Informationen gibt es in nachstehenden Link:
  • https://www.hessenschau.de/politik/land-schreibt-medizinische-masken-und-negative-tests-fuer-altenheim-besucher-vor,corona-kabinett-lockdown-100.html